18. Info-Brief zum Projekt
Ein Bundes-Netzwerk für Frauen-Beauftragte in Einrichtungen

Bundes-Netzwerk Frauen-Beauftragte

Liebe Leserinnen,
liebe Leser,

Das Projekt-Team freut sich, Ihnen zu sagen:
Wir haben es geschafft!
Starke.Frauen.Machen.,
das Bundes-Netzwerk der Frauen-Beauftragten in Einrichtungen
ist gegründet.
Fast 3 Jahre hat dieser Prozess gedauert.
Es gab schwere Zeiten, aber auch viele Erfolge.
Viele Frauen aus ganz Deutschland haben mitgemacht
und ohne sie hätten wir das Ziel gar nicht erreicht.

Das Projekt:
„Ein Bundes-Netzwerk für Frauen-Beauftragte in Einrichtungen“
wird sich mit diesem letzten Info-Brief bei Ihnen verabschieden.
Das Projekt ist zu Ende.
Die Mitarbeiterinnen vom Projekt verabschieden sich auch.

Aber bevor es soweit ist,
sagen wir Ihnen erstmal, was in der letzten Zeit passiert ist:

  • Abschluss-Tagung im September 2019:
    So war die Gründungs-Versammlung.
    So war der Fach-Tag.
  • Erste Schritte vom neu-gewählten Vorstand im Bundes-Netzwerk.
  • So geht es weiter mit dem Bundes-Netzwerk.
  • Abschied vom Projekt-Team.

Abschluss-Tagung am 4. und 5. September in Berlin

Frauen-Gruppe

Die Abschluss-Tagung ist nicht nur der Abschluss vom Projekt.
Sie ist auch die Gründung vom neuen Bundes-Netzwerk
der Frauen-Beauftragten und Stellvertreterinnen in Deutschland.

In 5 großen und 6 kleinen Treffen haben Frauen-Beauftragte
an der Gründung von dem Netzwerk mit-gearbeitet.
Sie haben sich überlegt, wie sie sich ihr Netzwerk vorstellen.
So haben die Frauen Stück für Stück
das Netzwerk mit wichtigen Inhalten gefüllt.
Ziel war es, ein selbst-bestimmtes Netzwerk aufzubauen.
Dieses Ziel ist jetzt erreicht.

Am 4. September 2019 war die Gründungs-Versammlung
vom Bundes-Netzwerk „Starke. Frauen. Machen.“.
Am 5. September war der große Fach-Tag.
Dort wurde das neue Bundes-Netzwerk der Öffentlichkeit vorgestellt.

So war die Gründungs-Versammlung am 4. September 2019

An der Gründungs-Versammlung nahmen ungefähr 120 Frauen teil.
Frauen-Beauftragte, Stellvertreterinnen,
Unterstützerinnen und Trainerinnen sind gekommen.

Das Besondere an der Gründungs-Versammlung war:
Wir haben mit den Frauen-Beauftragten
die Versammlung vom Bundes-Netzwerk vorbereitet.
Dadurch haben die Frauen bei jedem Programm-Punkt
selbst mit gemacht.
Zum Beispiel haben die Frauen-Beauftragten selbst erzählt,
wie das Bundes-Netzwerk in den letzten Jahren entstanden ist.

Es wurde ein kurzes Theater-Stück von den Frauen selbst gespielt.
Mit dem Theater-Stück wurde eine Szene aus der Beratung gezeigt
und welche Probleme es manchmal bei der Beratung gibt.
Zum Beispiel:
Wenn eine gehörlose Frau zur Frauen-Beauftragten geht
und keine Gebärdensprach-Dolmetscherin dabei ist.
Dann ist die Beratung schwer.
Die Frauen haben dann gezeigt, wie es besser klappt.

Jetzt geht es los – Die Gründung vom Bundes-Netzwerk

Leichte Sprache: Frauen stimmen ab

Danach ging die offizielle Gründungs-Versammlung los.
Das ist so wie bei einer Mitglieder-Versammlung.
Die Frauen wählen eine Sitzungs-Leitung und eine Protokoll-Führerin.

Danach konnten sich die Frauen-Beauftragten
und Stellvertreterinnen entscheiden:
Möchte ich heute Gründungs-Frau sein oder nicht?
Gründungs-Frauen sind die ersten Mitglieder in einem Verein.
Sie können auf der Gründungs-Versammlung abstimmen.

Insgesamt gab es 43 Gründungs-Frauen.
Sie sind die ersten Mit-Frauen
im Bundes-Netzwerk der Frauen-Beauftragten.

Der 1. große Schritt war die Abstimmung
über die Satzung vom Bundes-Netzwerk.
Dafür haben die Frauen-Beauftragten aus der Vorbereitungs-Gruppe
alle Satzungs-Teile nochmal vorgestellt.
Danach gab es Zeit, über die Fragen zur Satzung zu sprechen.
Im Anschluss haben alle Gründungs-Frauen abgestimmt.
Die Satzung wurde fast einstimmig angenommen.
Es gab nur eine Enthaltung.

Als nächster Schritt kam die Beitrags-Ordnung dran.
Auch diese wurde erstmal den Teilenehmerinnen vorgestellt.
In der Beitrags-Ordnung stehen die Regeln über die Beiträge
für die verschiedenen Mit-Frauen im Bundes-Netzwerk.
Danach haben die Frauen über die Beitrags-Ordnung abgestimmt.
Sie wurde einstimmig angenommen.

Als 3. Schritt kam die Vorstands-Wahl dran.
Damit ein Verein gegründet werden kann,
braucht das Netzwerk einen Vorstand.
Im Vorstand vom Bundes-Netzwerk müssen 7 Frauen sein.
Das steht in der Satzung.

Von manchen Frauen wussten die Weibernetz-Mitarbeiterinnen schon,
dass sie sich zur Wahl aufstellen lassen wollen.
Aber am Ende haben sich18 Frauen zur Wahl aufgestellt!
Das war eine Überraschung für alle.
Die gesamte Wahl hat 3 Stunden gedauert.
Am Ende standen die Vorstands-Frauen
vom Bundes-Netzwerk fest:

  • Bianca Bicker aus Hamburg
  • Ines Schönian aus Wolfenbüttel.
  • Nancy Frind aus Erfurt.
  • Katja Eichler aus Schwalmstadt.
  • Andrea Metternich aus Siegen.
  • Nicole Burek aus Bielefeld.
  • Manuela Stock aus Marburg.

 

So war der Fach-Tag am 5. September

Der bundes-weite Fach-Tag hieß:
„Ein Bundes-Netzwerk für Frauen-Beauftragte in Einrichtungen.
Jetzt geht es los. Gemeinsam stärker“.
Der Fach-Tag war der Abschluss des Projekts von Weibernetz.
Aber er ist auch der Start für das neu gegründete Bundes-Netzwerk.

An dem Fach-Tag nahmen ungefähr 230 Personen teil.
Sie kamen aus ganz unterschiedlichen Bereichen:

  • Frauen-Beauftragte und Stellvertreterinnen
  • Unterstützerinnen
  • Trainerinnen für Frauen-Beauftragte
  • Politiker und Politikerinnen
  • Wissenschaftlerinnen
  • Beraterinnen aus Frauen-Beratungsstellen
  • Einrichtungs-Leiterinnen und Einrichtungs-Leiter
  • Werkstatt-Räte

Zu Beginn der Veranstaltung haben der Vorstand von Weibernetz und
2 Vorstands-Frauen vom Bundes-Netzwerk
das Publikum begrüßt.
Danach kam ein unvergesslicher Moment für alle Frauen-Beauftragten:
Die Frauen-Ministerin Dr. Franziska Giffey
machte dem Netzwerk und allen Frauen-Beauftragten in Einrichtungen Mut.
Sie lobte die Arbeit der Frauen-Beauftragte
und machte klar,
wie wichtig diese Arbeit ist.
Außerdem erklärte sie sehr verständlich, wie wichtig Vernetzung ist.
Sie machte den Frauen Mut, auch wenn viel Arbeit vor ihnen liegt.
Und sie war beeindruckt,
was für tolle Frauen sich für das Netzwerk stark machen.

Ministerin Franziska Giffey hält 2 Puzzle-Teile mit der Aufschrift: "Frauen" und "Beauftragte"
(c) Caro Radatz

Danach gab es eine Start-Aktion mit der Ministerin.
Der Bundes-Behinderten-Beauftragte Jürgen Dusel, das Projekt-Team,
Frauen-Beauftragte und viele andere wichtige Frauen waren dabei.
Sie kamen auf die Bühne und haben Schilder mit wichtigen Worten
hoch gehalten.
Zum Beispiel „mutig“, „stark“ oder „selbstbestimmt“.
Diese Start-Aktion sollte deutlich machen, wie wichtig Vernetzung ist
und das jede Frau ein Teil von dieser Vernetzung ist.

Nach dem Grußwort und Glückwünschen von Herrn Dusel
bot er dem Bundes-Netzwerk auch gleich seine Hilfe an.
Er hat die Vorstands-Frauen zu einem gemeinsamen Gespräch
in sein Büro nach Berlin eingeladen.

Danach gab es eine kurze Zusammen-Fassung
über den Gründungs-Prozess.
Es war wichtig, allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern
davon zu berichten.

In einer Gesprächs-Runde berichteten danach Frauen-Beauftragte, Unterstützerinnen und Trainerinnen über ihre Arbeit.
Was hat sich seit der 1. bundes-weiten Wahl
für Frauen-Beauftragte in Einrichtungen verändert?
Die Gesprächs-Teilnehmerinnen haben von ihren Erfahrungen berichtet.
Zum Beispiel haben die Trainerinnen erzählt, dass es leider
noch nicht für alle Frauen-Beauftragten Schulungs-Kurse gab.
Und das es schwer ist,
einen guten Kurs mit geschulten Trainerinnen zu finden.

Aber auch gute Dinge haben sich entwickelt.
Die Frauen-Beauftragten werden
in vielen Einrichtungen ernst genommen.
Es gibt Einrichtungen,
in denen arbeitet die Unterstützerin hauptamtlich
für die Frauen-Beauftragten und den Werkstatt-Rat.
Sie kann ihre ganze Arbeits-Zeit für die Unterstützung nutzen.

Natürlich gibt es auch noch eine Menge zu tun.
Damit sich die Situation für Frauen-Beauftragte weiter verbessert.
Darum wird sich das Bundes-Netzwerk
in den nächsten Jahren kümmern.

Während des gesamten Fach-Tages gab es auch eine Ausstellung.
Dabei konnten sich Besucher und Besucherinnen informieren.
Zum Beispiel über alle Weibernetz-Projekte
zum Thema Frauen-Beauftragte.
Oder über die Forderungen der Frauen-Beauftragten.
Es gab auch verschiedene Mitmach-Stationen.
Hier konnten sich Frauen-Beauftragte in einem Steck-Brief vorstellen.
Oder einen Eintrag ins Gäste-Buch hinterlassen.

Nach der Mittags-Pause gab es 7 Arbeits-Gruppen
zu ganz verschiedenen Themen:

  • Arbeit der Frauen-Beauftragten
  • Schulungen für Frauen-Beauftragte
  • Vernetzung in den Bundes-Ländern
  • Gewalt-Schutz in Einrichtungen
  • Zusammen-Arbeit mit der Leitung
  • Lobby-Arbeit und Politik
  • Zusammen-Arbeit mit Frauen-Beratungsstellen

Abschließend gab es eine zweite Gesprächs-Runde,
in der über die Zukunft vom Bundes-Netzwerk gesprochen wurde.
In dieser Expertinnen-Runde waren Frauen-Beauftragte,
Vertreterinnen aus der Politik, den Werkstätten, Werkstatt-Räten
und Frauen-Beratungsstellen dabei.
Diese Runde zeigte sehr deutlich, dass es noch viel zu tun gibt,
damit das Bundes-Netzwerk wirklich für alle Frauen-Beauftragten arbeiten kann.

Erste Schritte vom neu-gewählten Vorstand im Bundes-Netzwerk

Mittlerweile haben sich die Vorstands-Frauen
schon 2 Mal zu einer Sitzung getroffen.
Gerade am Anfang ist es wichtig, eng zusammen zu arbeiten.
Deshalb ist es gut, wenn sich die Frauen oft treffen.
Die Vorstands-Frauen haben über viele wichtige Fragen gesprochen.
Zum Beispiel:

  • Wie geht es jetzt weiter mit dem Bundes-Netzwerk?
  • Um welche Aufgaben wollen wir uns in der ersten Zeit kümmern?

In der zweiten Sitzung ging es um Regeln
für eine gute Zusammen-Arbeit im Vorstand.
In der ersten Zeit müssen die Frauen viel ausprobieren,
damit die Zusammen-Arbeit gut klappt.

So geht es weiter
mit dem Bundes-Netzwerk der Frauen-Beauftragten in Einrichtungen

Während des Projekts haben die Frauen-Beauftragten
und Mitarbeiterinnen im Weibernetz einen Projekt-Antrag geschrieben.
In dem Projekt geht es darum, das Bundes-Netzwerk zu stärken.
Gerade jetzt in der Anfangs-Zeit
braucht das junge Netzwerk viel Unterstützung.
Damit es dann in Zukunft auch selbstständig arbeiten kann.

Weibernetz hat gesagt:
Solange das Bundes-Netzwerk noch kein eingetragener Verein ist,
kann kein eigener Geld-Antrag gestellt werden.
Deshalb kümmert sich Weibernetz nochmal um ein Projekt.

Bisher wissen wir aber noch nicht genau:
Bekommen wir das Geld für das Projekt?
Ab wann geht das neue Projekt los?
Sobald es dafür Neuigkeiten gibt,
sagen wir allen Frauen im Netzwerk Bescheid.

Bis das Bundes-Netzwerk ein eigenes Büro hat,
erreichen Sie den Vorstand über Weibernetz.
Das ist die Post-Adresse:
Starke.Frauen.Machen
Bundes-Netzwerk der Frauen-Beauftragten in Einrichtungen
c/o Weibernetz e.V.
Samuel-Beckett-Anlage 6
34119 Kassel

E-Mail: frauen-beauftragte@weibernetz.de

Abschied vom Projekt-Team

Das Projekt-Team verabschiedet sich.
Das Büro in Kassel wird es ab dem 1.Oktober 2019 nicht mehr geben.
Wir haben zurück geschaut:
Das haben wir in den letzten Jahren alles geschafft.
So sind die letzten Projekt-Jahre für uns gelaufen.
Dafür wollen wir uns bedanken.
Dafür erzählt jede Mitarbeiterin aus ihrer Sicht:

Yvonne Hasse, Expertin in eigener Sache

Die 4 Jahre Projekt-Arbeit bei Weibernetz haben mir gut gefallen.
Ganz besonders gut gefallen
hat mir die Zusammen-Arbeit im Projekt-Team.
Auch die vielen Termine im Projekt waren toll.

Ich wünsche mir für die Zukunft vom Bundes-Netzwerk,
dass alle Frauen-Beauftragten gut zusammen arbeiten.

Die Arbeit vom Bundes-Netzwerk ist wichtig.
Alle Frauen-Beauftragten sollen die Möglichkeit haben,
sich auszutauschen.
Alle Frauen-Beauftragten sollen Hilfe vom Bundes-Netzwerk bekommen,
wenn es Probleme gibt.
Keine Frauen-Beauftragte soll sich alleine fühlen.
Nur gemeinsam seid Ihr stark und könnt Eure Interessen gut vertreten.

Deshalb hoffe ich, dass Ihr nicht aufgebt,
wenn es schwierig ist.
Ihr müsst zusammen-halten.
Dann könnt Ihr alles schaffen.
Ich bedanke mich für die schöne Zeit.

Anita Kühnel, Expertin in eigener Sache

Anita Kühnel

Wir haben in den letzten Jahren viel zusammen erlebt.
Ich war ganz viel unterwegs.
Ich habe viele Termine und Veranstaltungen besucht.
Und wir haben zusammen viele Arbeits-Treffen gemacht.

Auch wenn das manchmal anstrengend war,
hat mir die Arbeit sehr gut gefallen.
Ich freue mich, dass ich Euch alle kenne.
Ich hatte eine schöne Zeit bei den Arbeits-Treffen.
Und im Büro.

Ich bin sicher:
Wenn Ihr weiter zusammen-haltet,
werdet Ihr gut vorankommen.
Es ist wichtig, dass Ihr nie den Mut verliert.

Und wenn es Euch doch mal zu viel wird,
habe ich noch einen kleinen Tipp:
Macht auch Pausen.
Geht zum Beispiel ein Eis essen.
Oder einen Kaffee trinken.
Das habe ich oft gemacht, wenn die Arbeit anstrengend war.
Am nächsten Tag habe ich dann wieder
mehr Kraft für die Arbeit.

Ricarda Kluge, Projekt-Leiterin

Ricarda Kluge

Wir haben in den letzten Jahren zusammen gearbeitet, gelernt, diskutiert, gelacht und auch manchmal gestritten.
Es war anstrengend, aber auch der tollste Job der Welt,
gemeinsam mit Euch dieses Bundes-Netzwerk zu gründen.

Wir alle können stolz sein auf das, was wir gemeinsam erreicht haben.
Aber am meisten Ihr: Frauen-Beauftragte und Stellvertreterinnen.
Ich bin mir sicher, dass Eure Energie und Kraft
dieses neue Bundes-Netzwerk noch lange tragen und stark machen.

Beatrice Gomez, Projekt-Mitarbeiterin

Beatrice Gomez

Über die letzten Jahre kann ich stolz sagen:
„Ihr habt etwas ganz Großes, Tolles und Beeindruckendes geschafft.
Ihr habt die Politik bewegt.
Ihr habt Frauen bewegt und ihnen ihre Stärken gezeigt.
Ihr habt Männer bewegt, auch mal über ihre Rechte nachzudenken.
Und ihr habt uns bewegt,
denn wir durften für euch so eine wunderbare Arbeit machen.

Ihr seid jetzt das neu gegründete Bundes-Netzwerk.
Ihr habt die Aufgabe noch viele Frauen in Einrichtungen zu erreichen.
Sie zu stärken und dabei zu unterstützen,
sich für ihre Kolleginnen und Mitbewohnerinnen einzusetzen.
Diese Aufgabe wird manchmal schwer werden.
Aber das Ergebnis dieser Arbeit lohnt sich!
Denkt immer daran, für wen ihr diese Arbeit macht.

Ich wünsche allen Frauen, die das Netzwerk tragen und leiten
viel Kraft, Geduld und Spaß an der Arbeit.
Ihr habt es verdient von vielen Menschen gehört zu werden.
Und Anerkennung für eure Arbeit zu bekommen.
Und natürlich eine ordentliche Portion Geld.

Für die Zukunft hoffe ich, dass ihr alle miteinander in Kontakt bleibt.
Tauscht euch aus, redet miteinander,
macht euch Mut und tankt Kraft um weiter zu machen.
Starke. Frauen. Machen!
Für diesen Namen habt ihr euch entschieden.
Nun ist es an der Zeit allen zu zeigen,
was starke Frauen alles machen können.

Stella Norwig, Unterstützerin

Es war eine besondere Zeit mit Euch.
Ich habe mich sehr gefreut,
Euch alle kennen zu lernen.
Seit dem ersten Tag war ich beeindruckt,
wie motiviert alle Frauen mit-arbeiten.
Und dass Ihr nie eure gute Laune
und den Spaß an der Arbeit verloren habt.
Auch wenn der Weg nicht immer leicht war.

Ich war nicht die Einzige,
die ihr mit Eurem Mut beeindrucken konntet.
Ich erinnere mich noch gut an den Besuch
von den Macherinnen im Ministerium.
Und wie begeistert alle Frauen im Ministerium von Euch waren.
Ihr seid tolle und starke Frauen
und ich bin mir sicher:
Ihr werdet noch viele Menschen beeindrucken.

Mit diesen Worten sagen wir Tschüß!
Wir hoffen, dass Sie auch weiterhin das Bundes-Netzwerk
und alle Frauen-Beauftragten unterstützen.
Wir bedanken uns für Ihr Interesse
und wünschen alles Gute für die Zukunft.

Die Schreiberinnen vom Weibernetz

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