Geld für die Arbeit im Bundes-Netzwerk
Fach-Treffen in Kassel

Am 16. Oktober fand in Kassel das dritte Fach-Treffen
zum Thema Geld für die Arbeit im Bundes-Netzwerk statt.
Es waren insgesamt 20 Teilnehmerinnen da.

  • 15 Frauen-Beauftragte.
  • 3 Unterstützerinnen
  • 2 Trainerinnen für Frauen-Beauftragte
Sieben Teilnehmerinnen sitzen am Tisch und eine Frau spricht
Die Teilnehmerinnen sprechen über ihre Ideen

Das haben wir gemacht:

Ergebnisse aus dem Arbeits-Treffen in Elstal im September 2018

Erstmal war es wichtig, dass alle Frauen wissen:
Um was geht es bei diesem Treffen?
Es waren einige neue Frauen-Beauftragte da.
Und manche Frauen waren nicht bei dem Arbeits-Treffen in Elstal dabei.
Deshalb haben wir darüber gesprochen:
Das haben sich die Frauen beim Arbeits-Treffen in Elstal überlegt.
Für diese Themen braucht das Bundes-Netzwerk Geld für die Arbeit.

1. Das Netzwerk-Büro

Damit das Bundes-Netzwerk gut arbeiten kann,
ist ein Netzwerk-Büro wichtig.
Also ein Büro, in dem Frauen-Beauftragte arbeiten
und zusammen überlegen, was gerade wichtig ist.
Zum Beispiel:

  • Kontakte und Infos sammeln und weiter-geben.
  • Oder Beratung für Frauen-Beauftragte anbieten.

2. Interessen-Vertretung

Das Bundes-Netzwerk muss die Interessen
von allen Frauen-Beauftragten in Deutschland vertreten.
Damit Frauen-Beauftragte in den Einrichtungen
gut leben und arbeiten können.
Damit die Frauen bessere Rechte bekommen.
Damit alle Menschen wissen:
Frauen-Beauftragte in Einrichtungen sind wichtig
und müssen ernst genommen werden.
Dafür brauchen die zukünftigen Mitarbeiterinnen
einen genauen Plan für die Arbeit.
Zum Beispiel:

  • Sich mit der Politik treffen und austauschen.
  • Die Meinung der Frauen-Beauftragten weiter-sagen.
    Also bei Terminen und Veranstaltungen mitreden.

3. Treffen und Austausch

Für das Netzwerk sind Austausch-Treffen zwischen
Frauen-Beauftragten, Unterstützerinnen und Trainerinnen sehr wichtig.
Dann können die Frauen Dinge besser besprechen.
Und sie können zusammen entscheiden:
So geht es jetzt weiter im Bundes-Netzwerk.
Zum Beispiel:

  • Mitglieder-Versammlungen machen.
  • Arbeits-Treffen in den verschiedenen Regionen machen.
  • Kontakt zu den Frauen-Beauftragten vor Ort haben.

4. Öffentlichkeits-Arbeit und Werbung

Damit möglichst viele Menschen von dem Bundes-Netzwerk erfahren,
muss es gutes Info-Material erstellt geben.
Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten.
Zum Beispiel:

  • Falt-Blätter und andere Materialien.
  • Eine Internet-Seite.
  • Vorträge und Veranstaltungen machen.

Danach haben die Frauen in Klein-Gruppen
nochmal genauer über die 4 Themen gesprochen.
Sie haben überlegt:
Was müssen wir für die Themen beachten?
Wofür brauchen wir Geld, um diese Ziele zu erreichen?

Das war auch wichtig:

Wir haben lang mit den Frauen über zwei wichtige Fragen gesprochen.
1. Wo soll das Netzwerk-Büro sein?
2. Wie können Frauen-Beauftragte in dem Netzwerk-Büro arbeiten?

Drei Expertinnen werden durch eine Moderatorin zum Thema befragt
Expertinnen-Runde zum Thema Netzwerk-Büro

Warum sind diese Fragen wichtig?

In genau 1 Jahr wird das Bundes-Netzwerk für Frauen-Beauftragte gegründet.
Bis dahin muss klar sein:
So geht die Arbeit in dem Netzwerk weiter.
So haben sich die Frauen im Netzwerk entschieden.
Dafür muss auch klar sein:
In welcher Stadt soll das Netzwerk-Büro eigentlich sein?
Und wie können Frauen-Beauftragte in dem Büro arbeiten?

So eine Entscheidung ist nicht einfach
und kann nicht sofort endgültig geklärt werden.
Aber die Frauen müssen diese Fragen beachten
bei allen kommenden Entscheidungen.

Die Teilnehmerinnen hatten viele tolle Ideen dafür.
Jetzt geht es darum, mit diesen tollen Ideen weiter zu arbeiten.
Damit das Bundes-Netzwerk ab Oktober 2019
mit der Arbeit starten kann.

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